Steuerkanzlei Ohlert

Steuerinfos

Steuerinfos April 2018

  • Klarstellungen zum Begriff und Kosten der doppelten Haushaltsführung
  • Die Nachzahlungszinsen auf Ertrags- und Umsatzsteuern von 6% p.a. (d.h. monatlich 0,5%) sind trotz des zur Zeit sehr niedrigen Marktzinses weiterhin verfassungsgemäß. Tipp: wenn Sie Steuernachzahlungen für die Jahre 2016 und früher erwarten, aber noch kein Bescheid vorliegt, empfehle ich freiwillig eine angemessene Vorauszahlung unter Angabe Ihrer Steuernummer und der Steuerart (zB: Einkommensteuer 2016) an das Finanzamt vorzunehmen. Das lohnt sich natürlich nur, wenn entsprechende Liquidität vorhanden ist.
  • Es wird immer bürokratischer! Auch Kleinstunternehmer mit Umsätzen von weniger 17.500 € p.a. müssen eine Einnahmen/Ausgaben-Rechnung ab 2017 elektronisch übermitteln. Es muss bei Kleinstunternehmen tatsächlich überlegt werden, ob die Verwaltungskosten noch im Verhältnis zu dem Ertrag aus dem Kleinbetrieb stehen. Beachte: auch Betreiber von Fotovoltaikanlagen sind gewerblich tätige Unternehmer und haben alle Formalismen einzuhalten wie jeder Gewerbebetrieb.
  • Im Ausland bezahlte Umsatzsteuern in 2017? Dann Antrag stellen beim Bundeszentralamt für Steuern bis 30.9.2018 NUR in elektronischer Form. Beachte: dies ist eine Ausschlussfrist.
  • Haben Sie in Krypto-Währung investiert? Oder selber geschaffen?- in o.g. Info sind die steuerlichen Wirkungen von Kryptowährungsgewinnen erläutert.
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Steuerinfos Februar 2018

  • Verlust von Privatdarlehn rückwirkend bis 2009 nun doch steuerlich zu berücksichtigen! Bis dato galt immer die Rechtsansicht, wenn ein privat gewährtes Darlehn notleidend wird, bzw. ausfällt, dies die private Vermögensebene betrifft und daher keine steuerliche Wirkung entfaltet. Jetzt hat hier der Bundesfinanzhof im Urteil v. Okt. 2017 einem Kläger recht gegeben und den Verlust der Darlehnsforderung steuerlich berücksichtigt
  • Um möglichst intensiv die Fahrten zu auswärtig / weiter entfernt liegenden Arbeitsstätten als Dienstfahrten voll absetzen zu können, sollte die erste Tätigkeitsstätte immer in der Nähe des Wohnortes definiert werden. Eine voll abzugsfähige Dienstfahrt liegt auch vor, wenn übergangsweise, zwangsläufig der regelmäßige Arbeitsort verlegt werden musste (zB wegen Elementarschäden, großer Umbau etc.)
  • Schulgeld ist mit 30% (bis max. 5.000  € p.a.) als Sonderausgaben steuermindernd zu berücksichtigen. Dies gilt auch für Zahlungen an Schulen, die NICHT von den Schulbehörden als Ersatzschulen stattlich genehmigt wurden. Dem Finanzamt muss hier von Seiten des Steuerpflichtigen nachgewiesen werden, dass diese Schule auf einen „ordentlichen“ Schulabschluss vorbereitet.
  • Wer ehrenamtlich tätig ist, kann unter bestimmten Umständen steuerfrei Einnahmen bis zu 2.400 € / p.a. erhalten. Für Details dazu gibt es einen neuen Leitfaden.
  • Es gibt wieder neue Wertangaben bei Verbrauch von Waren für den privaten Verbrauch, siehe unter www.iww.de Abruf-Nr. 198680
  • Und als Kuriosität zum Schluss und gute Nachricht für alle Hundeliebhaber: auch die Kosten für den Hundesitter und „Gassi-Geher“ sind jetzt zu den Steuerunterlagen beizulegen. Auch diese sind mit 20% Steuerbonus als haushaltsnahe Dienstleistung begünstigt.
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Steuerifos Januar 2018

  • Briefkastensitz ist eine vorsteuerfähige Adresse
  • Anschaffungsnahe Herstellungskosten: Finanzverwaltung gewährt Übergangsregelungen
  • Verteilung von Erhaltungsaufwand: Unverbrauchter Aufwand geht nicht auf Rechtsnachfolger über
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Steuerinfos Dezember 2017

  • Dienstwagen: ab sofort kann der Nutzungswert für den Eigenverbrauch durch eigene Zuzahlungen verringert werden, dies gilt auch bei der sogenannten 1%-Methode, Aber weiterhin gilt: für jedes PKW welches im Betrieb genutzt wird, ist der Eigenverbrauch anzusetzen
  • Pensionsrückstellungen: die bisherige Regelung der Abzinsung mit 6% ist vermutlich verfassungswidrig, so dass Fälle ab 2015 offen gehalten werden sollten
  • Ein Arbeitgeberzuschuss für Betreuungskosten von Kindern des Arbeitnehmers können bis 600 € p.a. steuerfrei ausbezahlt werden.
  • Auch bei Ferienwohnungen gilt die Steuerfreiheit bei Wiederverkauf binnen 10 Jahre, wenn diese auch zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde
  • Noch einmal das Thema Angehörigen / Gesellschafterdarlehn: Jedes Darlehn MUSS verzinst werden, bei unverzinslichen Darlehn werden diese gewinnerhöhend von der Finanzverwaltung mit einem Rechnungszinsfuß von 5,5% abgewertet
  • Seit 2017 gelten auch die Meldepflichten zum Transparenzregister s. www.transparenzregister.de Dies betrifft im wesentlichen Gesellschafter, welche durch mehrfache Beteiligungen mehr als 25% der Anteile an Kapitalgesellschaften (AG / GmbH) besitzen und dies nicht bereits aus dem Handelsregister ersichtlich ist.
  • Beitrag zur Umwelt: Das Aufladen von E-Bikes und E-KFZ an einer Ladestation des Arbeitgebers ist lohnsteuerfrei, also kein steuerpflichtiger geldwerter Vorteil
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Steuerinfos November 2017

  • Geänderte Rechtsprechung zu eigenkapitalersetzenden Finanzierungshilfen des Gesellschafters
  • Finanzverwaltung wendet das „Geschenke-Urteil“ nicht so streng an wie erwartet!
  • Vorweggenommene Erbfolge bei Anteilen an einer GmbH: Übergeber darf kein Geschäftsführer bleiben
  • Mutwillige Schäden des Mieters nach der Anschaffung des Gebäudes: Kosten sind sofort abzugsfähig
  • Sind die Kosten für einen „Hunde-Gassi-Service“ steuerbegünstigt?
  • Ab 2018 gelten neue Steuerregeln für Fonds-Altanteile
  • Europäischer Gerichtshof zur Soll-Besteuerung bei der Umsatzsteuer gefragt
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Steuerinfos Oktober 2017

  • Auch Unternehmer können nun von den Banken die Darlehnsbearbeitungsgebühren seit 2014 zurückfordern, wenn solche bezahlt wurden.
  • Es ist endgültig vorbei: Scheidungskosten können ab sofort NICHT mehr steuerlich abgesetzt werden, die außergewöhnliche und existenzbedrohende Belastung wird nicht mehr als solche gesehen.
  • Der Beitragssatz an die Künstlersozialkasse sinkt in 2018 auf 4,2% (war bisher 4,8%) Zur Erinnerung: jeder Unternehmer, der an einen Künstler einen Auftrag vergibt zB zur Gestaltung von website, künstlerische Inneneinrichtung des Büros, musikalische Darbietungen bei Betriebsfesten, Werbeveranstaltungen muss auf das gezahlte Künstlerhonorar diese KSK-Abgabe selbstständig bei der Künstlersozialkasse anmelden und bezahlen.
  • Für Nutzung eines PKW im Betrieb ist i.d.R. IMMER von einem Eigenverbrauch auszugehen. Dieser sogenannte erste Anscheinsbeweis ist sehr schwer zu entkräften.
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Steuerinfos September 2017

  • Neue Regelungen für betriebliche Altersvorsorge
  • Bei Pflege daran denken, dass es einen zusätzlichen Freibetrag bei Schenkung/Erbe von 20.000 € gibt
  • Wenn Sie bei Aufgabe und vorzeitiger Darlehnsablöse  einer bisher vermieteten Wohnung oder einer doppelten Haushaltsführung Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank zahlen mussten, dann können diese nach unserer Ansicht Werbungskosten sein. Das Finanzamt sieht das zur Zeit noch anders, wir warten hier neue Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (BFH) ab. Hinweis aus Kollegenkreisen: Diese Fälle weiterhin offen halten.
  • Elektronisch übermittelte Rechnungen: Ich kann es nur immer wiederholen, elektronisch übersandte Rechnungen via mail oder per Download auf Ihren Rechner gesichert sind als original-Datei zusammen mit der e-mail 1o Jahre aufzubewahren, damit diese auch künftig anerkannt werden. Wir empfehlen zusätzlich den sofortigen Papierausdruck mit anschließenden Bild-scann, welcher dann von uns ZEITNAH binnen weniger Wochen verbucht und archivsicher auf unserem Server archiviert wird. Dafür brauchen wir jedoch von  Ihnen ebenfalls monatlich , maximal vierteljährlich alle Ihre Belege !!, auch wenn Sie nicht zur Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen verpflichtet sind! bitte denken Sie in Ihrem eigenen Interesse daran, sonst haben Sie Buchhaltung bezahlt, die von der Finanzverwaltung wegen Formverstoß NICHT anerkannt wird. !
  • Häusliches Arbeitszimmer: es bleibt dabei, der abzugsfähige  Höchstbetrag bleibt bei 1.250 €, auch wenn man mehrere Arbeitszimmer hat, da dieser Höchstbetrag immer personenbezogen ist. ABER: nützen 2 Leute das gleiche Arbeitszimmer, dann kann jeder bis zu 1.250 € diesen abzugsfähigen Betrag nutzen, also bei Ehepaaren dann gesamt 2.500 € abziehen.
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Steuerinfos August 2017

Als Stichworte möchte ich hervorheben:

  • Geschenke an Geschäftsfreunde werden immer mehr eingeschränkt. Wie Sie wissen müssen wir 30% pauschale Lohnsteuer auf Geschenke an Geschäftsfreunde abführen. Wenn diese 30%-Lohnsteuer jedoch zusammen mit dem Wert des Geschenkes die 35 €-Grenze überschreitet, können Sie dieses nicht als Betriebsausgabe/Werbungskosten abziehen.
  • Achtung: wenn ein Ehegatte das Gebäude/Grundstück des anderen Ehepartners für seine betriebliche Zwecke nutzt, dann können die Grundstückskosten incl. Finanzierung NICHT als Betriebsausgabe/Werbungskosten beim Ehegatten berücksichtigt werden. Hier empfehle ich immer die saubere Lösung einer klaren Vermietung wie unter fremden Dritten.
  • Interessant wird es bei den Freibeträgen der Erbschaftsteuer. Nach Feststellung FG Hessen kann bei Schenkungen vom biologischen als auch vom rechtlichen Vater  2x der Freibetrag von 400.000 €, somit gesamt 800.000 €  angewendet werden. Interessant für alle Patchwork-familien mit entsprechenden Vermögen.
  • Endlich: Arbeitszimmerkosten auch ansetzbar wenn man nur Vermietungs- und/oder Kapitaleinkünfte verwaltet werden. Dem Finanzamt steht es nicht zu, zu entscheiden ob das Arbeitszimmer nach subjektiven Empfinden des Beamten erforderlich ist oder nicht (BFH-Urteil v 8.3.2017)
  • im Rahmen des neuen Steuerumgehungs-bekämpfungsgesetz wird nochmals darauf hingewiesen, dass Sie bitte uns bei Erstellung der jährlichen Steuererklärung unbedingt mitteilen müssen, wenn Sie Bankverbindungen und/oder Beteiligungen im europäischen und außereuropäischen Ausland haben ! Diese MÜSSEN wir deklarieren.
  • Für alle Frischvermählten: die Ehegatten werden nun ab Heirat automatisch jeweils in Steuerklasse IV eingruppiert, ein Antrag dafür ist nicht mehr erforderlich. Nochmals zum Verständnis: dies betrifft nur Steuerpflichtige mit lohnsteuerpflichtigen Einkünften und ist nichts anderes als eine monatliche Einkommensteuer-Vorauszahlung auf die zum Jahresende endgültig festzustellende Jahres-Einkommensteuerschuld. Daher macht auch ein Wechsel auf III / V nur Sinn, wenn zu erwarten ist dass der Ehegatte mit Klasse III in Bälde krank, arbeitslos oder in Elternschaft eintritt. Ansonsten kann es zum Jahresende immer zu Einkommensteuernachzahlungen kommen, da in Klasse III vorerst zu wenig Steuern monatlich bezahlt wurden.
  • Für alle Buchhalter: ab 2018 gelten GWG auch sofort abziehbar bis 800 € (bisher: 410 €) Aufwendungen bis zu 250 € können sofort in die Kosten übernommen werden Sammelposten können gebildet werden v. 250 € - 1.000 €
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Steuerinfos März bis Juli 2017

Als besondere Punkte möchte ich stichwortartig hervorheben:

  • 2 MiniJobs bei einem Arbeitgeber wird zusammengerechnet (s. Juli 2017)
  • Kurzfristige Beschäftigung (max 70 Tage p.a.) ist zwar sozialversicherungsfrei, aber pauschale Lohnsteuer von 25% geht nur wenn Tageslohn < 68 € (s. Juli 2017)
  • Zinsen an einen GmbH-Gesellschafter mit > 10% sind beim Gesellschafter voll mit dem tariflichen Steuersatz zu versteuern. Bei mittelbarer Beteiligung jedoch nur mit Abgeltungsteuer von 25% ! (s. Juni 2017)
  • Kosten doppelter Haushaltsführung sind auf 12.000 € p.a. begrenzt. Dies betrifft jedoch NUR die Kosten für Miete und Nebenkosten. Zusätzlich abgesetzt werden können Kosten für Einrichtung und Hausrat! (s. Juni 2017)
  • Fahrten von Leiharbeitnehmern zum Betrieb der Entleiherfirma weiterhin nach Dienstreisekriterien absetzen , also doppelt soviel wie Fahrten Wohnung-Arbeit (s. Mrz 2017)
  • Neue sozialversicherungsrechtliche Regelungen für StudentInnen (s. Mrz 2017)
  • Dienstwagen-Besteuerung: Zuzahlungen des Arbeitnehmers verringern die Besteuerung des geldwerten Vorteils (1%-Regelung) (s. Apr 2017)
  • Arbeitszimmer: Jeder Ehegatte kann die Grenze von 1.250 € ausnutzen, diese ist also personenbezogen und NICHT objektbezogen (s. Apr 2017)
  • Die zumutbare Eigenbelastung bei außergewöhnlichen Belastungen (zB Arzt- und Medikamentenkosten) wird ab 2016 durch stufenweise Berechnungen etwas geringer, was die Abzugsfähigkeit von agB erhöht. (s. Mai 2017)
  • Ehegatten erhalten weiterhin den Splittingtarif, auch wenn sie jahrelang räumlich getrennt leben, aber die Wirtschaftsgemeinschaft muss nachgewiesen werden. (s. Mai 2017)

 

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Steuerinfos Februar 2017

Ich bitte, Ihr Augenmerk besonders auf folgende Punkte zu richten:

 

Neue Kassen ab 2017

wenn Sie eine Kasse führen (dies ist verpflichtend für Einzelhandel, Gastronomie) dann gibt es nur 2 Möglichkeiten:

  • Sie erfassen alle Bar-einnahmen und Ausgaben gesondert und schreiben dies manuell/händisch in ein Kassenbuch (Ausnahme Kleinbeträge hier genügt die Tagesseinnahme als Summe)
  • Sie müssen eine Kasse neuesten Standards kaufen, welche alle Bewegungen unwiderruflich auf einen Chip/Speicher festhält (Pflicht ab 2017) und spätestens ab 2020 auch eine elektronische Belegausgabe beinhalten muss. Ab 2020 muss dem Finanzamt auch mitgeteilt werden, welche elektronische Kasse man benutzt.

Oder Sie haben von vornherein KEINE Kasse, das ist dann der Fall, wenn Sie Ihre Bareinnahmen und Barausgaben von Ihrem privaten Geldbeutel aus bezahlen. Dann werden diese Vorgänge zwar trotzdem buchhalterisch festgehalten und wenn diese betriebliche Ursachen haben auch als Betriebsausgabe / -einnahme verbucht. Dann erfolgt die Verbuchung jedoch als Privateinlage oder als Privatentnahme. Wenn also physisch KEINE Kasse in Ihrem Betrieb vorhanden ist, dann entfällt auch die Notwendigkeit die neuesten Vorschriften für Kassen zu beachten.

 

Neuer Grundfreibetrag ab 2017 / 2018

Für Alleinstehende ist der Grundfreibetrag jetzt bei 8.820 € ab 2018: bei 9.000 € (Verheiratete: 17.640 € bzw. 18.000 €) d.h. bis zu diesem Betrag können Einkünfte in jedem Fall erzielt werden ohne dass 1 Cent Steuern dabei entsteht. Also kann es auch für MiniJobber manchmal günstiger sein, sich als Teilzeitangestellter sozialversicherungspflichtig anstellen zu lassen und trotzdem man 6000 € oder 8000 € im Jahr verdient, keine Steuern bezahlen zu müssen.

 

Fortführung von Verlustvorträgen bei Kapitalgesellschaften

Rückwirkend ab 2016 können nun wieder Verlustvorträge auch bei einem vollständigen GmbH-Verkauf vom Erwerber weiterhin genutzt werden, wenn der bisherige Geschäftsbetreib ausschließlich wie bisher weitergeführt wird.

 

Einbauküchen werden über 10 Jahre abgeschrieben

Wird eine neue Einbauküche in ein vermietetes oder gewerblich genutztes Objekt eingebaut, dann gilt hier jetzt einheitlich eine Nutzungsdaueer von 10 Jahren.

 

Unterbringung von Saisonarbeitskräften < 6 Monate immer umsatzsteuerpflichtig

Erst wenn die Beherbergung länger als 6 Monate andauert, dann kann die Vermietung umsatzsteuerfrei erfolgen. ABER: dann ist zu beachten ob eventuell vorher geltend gemachte und erhaltene Vorsteuern wieder teilweise zurückzuzahlen sind.

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Steuerinfos Januar 2017

  • Umfangreiches Schreiben der Finanzverwaltung betr. was sind haushaltsnahe Dienstleistungen und die Steuervergünstigungen dazu
  • Auch wenn es eventuell schon bekannt ist: wenn Kinder zwischen 18 und 21 Jahre noch nicht eigenständiges Arbeitseinkommen haben und auch noch nicht in Ausbildung sich befinden, sollen diese unbedingt sich beim Arbeitsamt als Arbeits- oder Ausbildungsplatzsuchender melden. So kann weiterhin Kindergeld für dieses Kind beantragt werden.
  • Abgrenzung Vermietung zu Gewerblicher Tätigkeit bei Vermietung von Einkaufszentren
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Steuerinfos Dezember 2016

  • „Mini-Steuerreform“ zur Entlastung von Familien
  • Elektromobilität: Bundesrat stimmt Förderung zu
  • Ab 2017 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 8,84 EUR
  • Handwerkerleistungen: Steuerermäßigung nur bei richtiger Angabe des Rechnungsempfängers
  • Gewinnermittlungsart: Kein erneuter Wechsel nach wirksamer Ausübung des Wahlrechts
  • Neue Umzugskostenpauschalen veröffentlicht
  • Sachbezugswerte für 2017 stehen fest
  • Vorsteuerabzug: Der Europäische Gerichtshof hält rückwirkende Rechnungsberichtigungen für zulässig
  • Selbstbehalt: Krankheitskosten sind keine Sonderausgaben
  • Zwangsversteigerung: Instandhaltungsrücklage mindert Grunderwerbsteuer nicht
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Steuerinfos November 2016

  • Sonderausgabenabzug für Krankenversicherungs-Beiträge ist nicht um Bonuszahlungen zu mindern
  • Verbilligte Wohnraumüberlassung: Ortsübliche Vergleichsmiete ist die Bruttomiete
  • Teileinkünfteverfahren: Nachträglicher Antrag bei verdeckter Gewinnausschüttung zulässig
  • Kein Werbungskostenabzug von Studienkosten bei Stipendium
  • Erbschaftsteuerreform in „trockenen Tüchern“
  • Insolvenzgeldumlage sinkt in 2017 auf 0,09 %
  • Behinderten-Pauschbetrag: Pflegegrade 4 und 5 sind gleichbedeutend mit Merkzeichen „H“
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Steuerinfos Oktober 2016

  • Sonderausgaben: Selbst getragene Krankheitskosten nicht auf Beitragsrückerstattung anrechenbar
  • Dürfen Pflegekosten um die doppelte Haushaltsersparnis gekürzt werden, wenn ein Ehepaar ins Pflegeheim umzieht?
  • Künstlersozialversicherung: Abgabesatz sinkt in 2017 auf 4,8 %
  • Übertragung eines Einzelkontos zwischen Eheleuten kann Schenkungsteuer auslösen
  • Steuerbefreiung auch bei zwischenzeitlich ungültig gewordener Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  • Keine Geringfügigkeitsgrenze bei Pkw-Privatnutzung
  • Finanzamt durfte Besteuerungsgrundlagen an gesetzliche Krankenkassen übermitteln
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Steuerinfos September 2016

  • Gesetzentwurf: Manipulation von Registrierkassen soll mit neuer Sicherheitstechnik bekämpft werden
  • Zweites Bürokratieentlastungsgesetz in der Pipeline
  • Elternzeit: Unterbrechungsmeldungen neu geregelt
  • Hotelübernachtung: Überlassung von Parkplätzen unterliegt dem Regelsteuersatz von 19 %
  • Sofortabzug eines Disagios bei Marktüblichkeit
  • Besteuerung von Zinsen auf Rentennachzahlungen
  • Es bleibt dabei: Keine Aufdeckung stiller Reserven bei gleitender Generationennachfolge
  • Anforderungen an eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung: Nun ist der Europäische Gerichtshof gefragt
  • Keine Besteuerung der Privatnutzung bei einem VW-Transporter T4
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Steuerinfos August 2016

  • Umzugskosten trotz Zeitersparnis unter einer Stunde als Werbungskosten anerkannt
  • Betriebsveranstaltung: 110 EUR-Freibetrag gilt nicht für die Umsatzsteuer
  • Broschüre mit Steuertipps für Existenzgründer
  • Nutzungsausfallentschädigung für bewegliches Betriebsvermögen ist Betriebseinnahme
  • Abzugsbeschränkung für Verluste aus betrieblichen Termingeschäften verfassungsgemäß
  • Elternzeit: Inanspruchnahme bedarf der Schriftform
  • Bundesrat stoppt Erbschaftsteuerreform
  • Beim häuslichen Arbeitszimmer sind Nebenräume individuell zu beurteilen
  • Riester-Zulage: Kein unmittelbarer Anspruch für Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke
  • Doppelte Gebühren bei verbindlicher Auskunft
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Steuerinfos Juli 2016

  • Gesetzgebung: Bundestag beschließt Modernisierung des Besteuerungsverfahrens
  • Steuerliche Förderung der Elektromobilität
  • Darf die Bausparkasse Altverträge kündigen?
  • Aktuelles zur vorbehaltenen Selbstnutzung bei vermieteten Ferienwohnungen
  • Ab 2017: 19 % Umsatzsteuer auf Fotobücher
  • Doppelte Abschreibungen bei Bebauung eines Ehegattengrundstücks möglich
  • Sonntags-, Feiertagsund Nachtzuschläge auch beim faktischen Geschäftsführer verdeckte Gewinnausschüttungen
  • Umsatzsteuerfreie Postdienstleistung nur bei Zustellung an sechs Arbeitstagen pro Woche
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Steuerinfos Juni 2016

  • Fahrtkosten zum Mietobjekt regelmäßig in voller Höhe als Werbungskosten abziehbar
  • Auch bei der Antragsveranlagung verjähren Steueransprüche nicht am Wochenende
  • Wirkt sich Elterngeld auf den Abzug von Unterhaltsleistungen negativ aus?
  • Keine Steuerermäßigung für Vermittlungsgebühren einer Haushaltshilfe
  • Ausschlussfristen beim Antrag auf Vorsteuervergütung für 2015 beachten
  • Fehlende Mitunternehmerstellung bei einer Freiberuflerpraxis kann zur Gewerblichkeit führen
  • Gebühren für Kartenabwicklung von Sachbezügen kein Arbeitslohn
  • Es bleibt dabei: Miet- und Pachtzinsen sind bei der Gewerbesteuer hinzuzurechnen
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Steuerinfos Mai 2016

  • Finanzministerium rudert zurück: Doch keine Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen
  • Kindergeld für volljährige Kinder: Finanzverwaltung äußert sich zum Abschluss einer Berufsausbildung
  • Elterngeld kann außergewöhnliche Belastung mindern
  • Broschüre: Steuertipps für behinderte Menschen und Ruheständler
  • Neue Verwaltungsanweisung zur ermäßigten Besteuerung von Entlassungsentschädigungen
  • Arbeitszeitkonto für Gesellschafter-Geschäftsführer führt zur verdeckten Gewinnausschüttung
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Steuerinfos April 2016

  • Bundesregierung legt einen Gesetzentwurf zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens vor
  • Zumutbare Belastung bei Krankheitskosten: Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden
  • Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus
  • Kassenführung: Übergangsregelung für alte Registrierkassen endet am 31.12.2016
  • Bundesfinanzhof erleichtert gewinnneutrale Realteilung
  • Änderung der handelsrechtlichen Vorschriften zur Berechnung der Pensionsrückstellungen
  • Blockheizkraftwerke: Erweiterte Übergangsregel für Zwecke des Investitionsabzugsbetrags
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Steuerinfos März 2016

  • Rechtsprechung zum häuslichen Arbeitszimmer. Es bleibt dabei, die anteiligen Hauskosten für das häusliche Büro sind nur abzugsfähig, wenn das Zimmer ausschließlich (>90%) auch beruflich genutzt wird! Aber: das betrifft nur die anteiligen Hauskosten (Strom Wasser. Miete/Zinsen/Abschreibung hausversicherung, Hausreparaturen) Die Kosten für Arbeitsmittel (Schreibtisch, Stuhl, Regale, dekomaterial , Teppichläufer unter dem Schreibtisch etc) sind weiterhin voll abziehbar. Wenn das Büro nicht in der eigenen Wohnung ist, sondern in der Nachbarwohnung, dann ist es nicht mehr "häuslich" und die Kosten dafür können steuermindernd angesetzt werden.
  • Fernfahrer können übernachtungskosten mit 5€ / Nacht pauschal abrechnen, also ohne dafür gesondert Belege vorlegen zu müssen
  • Feier aus betrieblichen Anlass soll für alle Beschäftigten/Geschäftspartner gelten, dann können kosten voll abgesetzt werden
  • Der Abzugsbetrag für künftige Investitionen muss nicht im ersten Jahr voll angesetzt werden, sondern kann auch später aufgestockt werden
  • Immobilienerwerb: Nach Möglichkeit immer im Kaufvertrag mit aufnehmen welcher Teil des Kaufpreises auf den Grund+Boden entfällt und was auf das Gebäude. Es muss jedoch begründbar sein
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Steuerinfos Februar 2016

  • Ist die Entscheidung zur Pauschalversteuerung von Sachzuwendungen widerrufbar?
  • Abschreibungen auch bei mittelbarer Grundstücksschenkung?
  • Gesetzliche Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes auf zwölf Monate verlängert
  • Außergewöhnliche Belastungen: Zumutbare Belastung bei Krankheitskosten verfassungsgemäß
  • Betriebsausgaben bei Dreiecksfahrten
  • ELStAM-Hotline wurde Ende 2015 eingestellt
  • Mahlzeitengestellung: Übergangsregel für Großbuchstabe „M“ um zwei Jahre verlängert
  • Keine Schenkungsteuer bei verdeckter Gewinnausschüttung
  • Merkblatt zur optimalen Steuerklassenwahl 2016
  • Weltweiter Austausch von Kontoinformationen
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Steuerinfos Januar 2016

  • Bundesfinanzhof bestätigt: Versorgung eines Haustieres kann haushaltsnahe Dienstleistung sein
  • Firmenwagen: Kein Abzug von Betriebsausgaben bei zeitgleicher Ein-Prozent-Regelung
  • Kindergeld wird vorerst auch ohne Steuer-Identifikationsnummer weiter gezahlt
  • Riester-Zulage: Zinserträge sind keine Eigenbeiträge
  • Umsatzsteuer: Antrag auf Ist-Besteuerung ist auch konkludent möglich
  • Ermäßigte Besteuerung einer betrieblichen Abfindung bei Teilleistung
  • Pokergewinne können steuerpflichtig sein
  • Schornsteinfeger-Rechnungen wieder voll begünstigt
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Steuerinfos Dezember 2015

Besonders hinweisen möchte ich:

  • Bitte teilen Sie uns ALLE Einkommensteuer-Identifikationsnummern mit, sowohl von Ihnen, den Kindern als auch von allen unterstützten Personen! Insbesondere von Kindern und unterstützten Personen fehlen diese Angaben häufig und sind nun rechtsverbindlich bei Abgabe der Erklärungen einzutragen
  • Bitte prüfen Sie in der Buchhaltung sehr genau die Absenderdaten von Lieferanten und ob dieser auch wirklich umsatzsteuerlicher Unternehmer ist. Ansonsten müssen Sie den gewährten Vorsteuerabzug wieder zurückbezahlen!
  • Es gibt eine neue Broschüre über Besonderheiten bei Beschäftigung von Flüchtlingen (PDF im Downloadbereich)

Für Unternehmer:

  • Abzugsfähigkeit von Weihnachtsfeiern
  • Gewinnverlagerungen durch bewusstes Zahlen/Einnahmen / Abschlagszahlungen noch im Dezember bei Einnahmen/Ausgaben-Überschussrechnern
  • Neue Grenzen für Buchführungspflicht (ab 2016: 600.000 € Umsatz und/oder 60.000 € Gewinn)
  • Jetzt noch günstige Erbschaft/Schenkungssteuerliche Regelungen nutzen bei Betriebsvermögen

Wir, von der Steuerkanzlei Ohlert mit der Beratungs- und Buchführungsgesellschaft Avanzzada SL/GmbH wünschen Ihnen, dass Ihnen der Versuch über die Weihnachtsfeiertage Ruhe und Abstand zu gewinnen, gelingt.

 

Freuen Sie sich auf das neue Jahr 2016 mit allen Herausforderungen, die Ihnen zum Erfolg reichen sollen.

 

Mit freundlichen Grüßen / con saludos cordiales

 

Ohlert mit Team

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Steuerinfos November 2015

  • Jobticket als Sachbezug – Darauf ist zu achten!
  • Neues zum Abzug von Kinderbetreuungskosten
  • Ist der Verkauf von Streubesitzbeteiligungen bald steuerpflichtig?
  • Elektromobilität soll stärker gefördert werden
  • Bauabzugsteuer: Einbehalt auch für Fotovoltaikanlagen
  • Telearbeitsplatz einer Alleinerziehenden nicht immer steuerbegünstigt
  • Anhebung von Kindergeld, Grundfreibetrag & Co.: Wann wirken sich die Änderungen aus?
  • Ehegatte im Pflegeheim: Kann der Splittingtarif trotz neuem Lebenspartner gewährt werden?
  • Kein Anspruch auf Günstigerprüfung nach Bestandskraft des Steuerbescheids
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Steuerinfos Oktober 2015

  • Erneute Änderung der Rechtsprechung: Zivilprozesskosten sind nun doch nicht absetzbar
  • Digitale Steuerdaten dürfen nicht „ewig“ auf dem Laptop des Betriebsprüfers gespeichert werden
  • Blockheizkraftwerke: Steuerliche Rahmenbedingungen werden ab 2016 schlechter
  • Vereinfachungsregel für Spenden bis 200 EUR
  • Aufwendungen für „normale“ Schuhe sind keine Werbungskosten
  • Minijobs: Ab September gelten neue Umlagesätze
  • Neue Broschüre „Vereine und Steuern“
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Steuerinfos September 2015

  • Der Zeitreihenvergleich bei der Betriebsprüfung ist nur mit Einschränkungen zulässig
  • Arbeitsplatzwechsel: Kosten für die Abschiedsfeier können Werbungskosten sein
  • Freistellungsaufträge ohne Steuer-Identifikationsnummer sind ab dem 1.1.2016 nicht mehr gültig
  • Aufzeichnungspflichten beim Mindestlohn wurden gelockert
  • Grunderwerbsteuer: Ersatzbemessungsgrundlage ist verfassungswidrig
  • Entlastungsbetrag für Alleinerziehende: Entscheidend ist die Meldeadresse des Kindes
  • Aufzeichnungspflichten beim Mindestlohn wurden gelockert
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Steuerinfos August 2015

  • Der steuerliche  Grundfreibetrag wurde rückwirkend ab Jan 2015 nun auf 8.472 € angehoben. D.h. wenn Ihr zu versteuerndes Einkommen darunter liegt, fällt keine Einkommensteuer an.
  • Für Existenzgründer gibt es eine hilfreiche Broschüre mit Fördermöglichkeiten, bei Interesse laden Sie sich diese unter www.iww.de/sl1639 herunter.
  • Seit 2015 werden kurzfristige Beschäftigungen bis zu 3 Monaten oder 70 Arbeitstage sozialversicherungsfrei behandelt. Dies ist vor allem für ferienjobbende Studenten und Schüler interessant.
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Steuerinfos Juli 2015

  • Sachgeschenke an Geschäftsfreunde und Arbeitnehmer sind beim Empfänger grundsätzlich einkommenssteuerpflichtig, können aber vom schenkenden Unternehmen pauschal mit 30% via Lohnsteueranmeldung abgegolten werden. Dies betrifft ALLE Geschenke, auch wenn dies unter 35 € betragen ! (Ausnahme: Aufmerksamkeiten für Arbeitnehmer im Wert bis 40 €)
  • Fahrtenbücher in elektronischer Form sind grundsätzlich zulässig , ABER mit hohem Verwaltungsaufwand verbunden!
  • Bitte beachten Sie die neuen Regelungen für Arbeitgeberdarlehn (d.h. Arbeitgeber gewährt dem Arbeitnehmer ein Darlehn)
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Steuerinfos April - Juni 2015

  • Ein freiberuflich Tätiger bleibt freiberuflich wenn er maximal 3% seiner Umsätze für gewerbliche Zwecke verwendet – siehe Meldung zu Abfärbetheorie
  • Was ist eine Mahlzeit bei Reisen? Und deshalb eventuell ein geldwerter Vorteil? Sogar vor dem „Fliegeressen“ macht die Finanzverwaltung nicht halt
  • Miete von Angehörigen kann in bestimmten Grenzen niedriger sein als die ortsübliche Kaltmiete, aber was ist ortsüblich?
  • Gewinnausschüttungen an den beherrschenden Gesellschafter fließen diesem bereits bei Beschlussfassung zu, also nicht erst mit cash-mäßigen Zufluss
  • Die neuen Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung bei digitaler Datenerfassung GoBD: das ist SEHR wichtig für alle Mandanten, welche selbst buchen: hier geht es um zeitgerechtes Buchen, um die Pflicht zeitnah zu journalisieren, zur Aufbewahrung aller digitalen Daten in EDV-gesicherter Form (also nicht in Papier!) dies gilt auch für ALLE e-mails! Bitte stellen Sie sicher, dass auch alle Kassendaten jederzeit verfügbar und archivsicher gespeichert werden.
  • Zahlt ein Arbeitgeber für seinen Arbeitnehmer die Studiengebühren, kann dies im Interesse des Arbeitgeber-betriebes sein und somit Betriebsausgaben beim Arbeitgeber und KEIN lohnsteuer-/sozialversicherungspflichtiges Entgelt. (interessante Planungen für Familienorientierte Unternehmen)
  • Für Infos rund um das Kindergeld gibt es ein neues Merkblatt und können hier heruntergeladen werden iww.de/sl1618
  • Das häusliche Arbeitszimmer bleibt unter bestimmten Voraussetzungen auf abzugsfähige Kosten von max. 1.250 € begrenzt, auch wenn mehrere häusliche Büros bestehen. Wir empfehlen hier die externe Anmietung eines Büros, dann gibt es keine steuerliche Begrenzung der Kosten. (familieninterne Gestaltungen möglich)
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Steuerinfos Februar 2015

  • Eine Erstausbildung kann bereits nach 12 Monaten abgeschlossen sein, die Kosten für eine weitere Ausbildung danach kann dann als Werbungskosten / Betriebsausgaben erklärt werden, ggf. können Verluste daraus auf kommende Jahre vorgetragen werden.
  • Die Umkehr der USt-Schuld auf den Empfänger bei Metalllieferungen muss erst ab 1.7.2015 beachtet werden
  • Aus der Presse haben Sie vermutlich schon entnommen, dass das bisherige Erbschaftsteuer in Teilen noch verfassungswidrig ist, insbesondere geht es hierbei noch um die rechtliche Wirksamkeit der ErbSt bei Übergang vom Betriebsvermögen
  • Strafbefreiende Selbstanzeige gibt es zwar noch, ist aber seit 1.1.2015 verschärft worden.
  • Erhöhte Aufzeichnungspflichten wegen Mindestlohngesetz. Insbesondere in Branchen wie Gastronomie und Bau sind die neuen Regelungen „akribisch“ zu beachten, auch wenn manche Bürger meinen, dass hier das Gesetz noch nachgebessert wird, stehen die Prüfer gerade von der Sozialversicherung parat um die Durchführung des Mindestlohnes auch kontrollieren zu können. Bitte beachten Sie, dass für Zwecke der Berechnung von Sozialversicherungsbeiträgen immer mindestens vom Mindestlohn ausgegangen wird, auch wenn tatsächlich weniger an den Arbeitnehmer/Aushilfe bezahlt wurde. Und dass evtl. weniger an den AN bezahlt wurde, erfährt der Sozialversicherungsprüfer aus den Stundenaufzeichnungen.
  • Der Einheitswert für Grundstücke ist eventuell verfassungswidrig. Dies betrifft im wesentlichen die darauf berechnete Grundsteuer.
  • Es gibt ein neues Schreiben des Bundesfinanzministeriums zu Aufwandsspenden, insbesondere wenn jemand ehrenamtlich für eine gemeinnützige Organisation tätig ist und anschließend den „Ehrenamtssold“ gleich wieder spendet.
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Steuerinfos Januar 2015

  • Bewegung gibt es wiedermal bei den Berufsausbildungskosten, inwieweit sind diese Werbungskosten (und somit verlustbringend vortragbar) oder nur Sonderausgaben?
  • Hinweise zur Künstlersozialabgabepflicht, wenn Sie Aufträge an Künstler vergeben
  • Der Beitragssatz in der Rentenversicherung sinkt ab 2015 um 0,2% auf nun 18,7 %
  • Beachte Bestandschutz für MiniJobs (alte Fälle bis 2013) laufen jetzt zum 31.12.2014 aus
  • Achtung bei Gutschriften: der Gutschriftempfänger schuldet die darin ausgewiesene Umsatzsteuer, auch wenn diese ggf. falsch ausgewiesen ist, er MUSS widersprechen

 

Sie können ab sofort uns auch auf instagram verfolgen.

Unter „steuerberater_ohlert_avanzzada“, dort werden wir von Zeit zu Zeit Neuigkeiten via Bild oder Kurz-Videobotschaft hinterlegen (neudeutsch: posten).

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Steuerinfos Dezember 2014

Für alle Unternehmer:

 

Wenn Sie auf Grund der Ihnen vorliegenden betriebswirtschaftlichen Auswertung bereits erkennen, dass das Ergebnis wesentlich höher / niedriger als in den Vorjahren ist, kann bei bestimmten Konstellationen durch eine vorausschauende Einkaufs-/Verkaufspolitik das Ergebnis 2014 noch beeinflusst werden. Im Einzelfall helfen wir Ihnen gerne dabei.

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Steuerinfos November 2014

  • Der geldwerte Vorteil für Arbeitnehmer bei Betriebsfeiern sind 2x p.a. künftig bis 150 € lohnsteuerfrei. ABER: für die Berechnung der Kosten einer solchen Betriebsfeier werden künftig auch Saalmiete und sonstige overhead-Kosten einbezogen, so dass die Grenze von 150 € schnell erreicht sein wird. Die Kosten für eine Begleitung des Arbeitnehmers werden dem Arbeitnehmer auch zugerechnet. Daher kann in vielen Fällen die Betriebsfeierkosten doch lohnsteuerpflichtig für den Arbeitnehmer werden. Tipp: Arbeitnehmer kommt alleine zur Betriebsfeier und eine Dritte Person wird vom Arbeitgeber als evtl. künftiger Kunde gesondert eingeladen!
  • Und wieder ein Urteil zu Werbungskosten aus nichtselbstständiger Arbeit: Kosten für PC-Zeitschriften sind KEINE Werbungskosten. Besser man lässt sich diese vom Arbeitgeber kaufen, wenn man in der IT-Branche tätig ist.
  • Es gelten neue Sachbezugswerte für freie Verpflegung und Unterkunft ab 2015. Dies bitte bei Lohnabrechnungen beachten.
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Steuerinfos Oktober 2014

hier wieder die Infos aus der deutschen Steuerwelt. Hervorheben möchte ich diesmal:

  • Die Grenzwerte zur Feststellung bis zu welchen Werten eine GmbH noch als „Kleine“ Kapitalgesellschaft gilt, werden ab 2015 sehr angehoben, Bilanzsumme 6 Mio € und Umsatz 12 Mio € damit ist keine zusätzliche Prüfungspflicht gegeben und der Abschluss braucht nur verkürzt offengelegt werden.
  • Aufbewahrung von elektronisch abgerufenen Bank-Kontoauszüge. Bitte hier UNBEDINGT auch die originären jpg- oder pdf-Dateien aufbewahren. Ein anschließender Ausdruck auf Papier gilt nach Meinung der Finanzverwaltung nur als Kopie und erfüllt nicht die Aufbewahrungspflicht.
  • Achtung: wenn Sie als Arbeitgeber Ihren Arbeitnehmern die „Strafzettelchen zB für Falschparken oder zu schnell fahren“ bezahlen liegt lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtiger Lohn vor. Also mit vielen Lohn-nebenkosten verbunden.
  • Der BFH hat zum Zeitpunkt der Verlustentstehung bei Verkauf / Untergang von GmbH-Anteilen Stellung genommen. Dies ist wichtig, wann Sie diese Verluste geltend machen können.
  • Noch einmal zur Erinnerung: Grundsätzlich sollen alle Darlehn auch zwischen Familienangehörigen NICHT zinslos sein, Sonst wird fiktiv ein Zinsertrag von 5,5% von der Finanzverwaltung unterstellt! ABER was jetzt neu geregelt wurde ist, dass auch diese Zinserträge der Abgeltungsteuer von nur 25% unterliegen und nicht mehr dem Regelsteuersatz. (nur in Ausnahmefällen wenn eine beherrschender Einfluss bei Darlehnshingabe eine Rolle spielt)
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Steuerinfos September 2014

  • Wichtige umsatzsteuerliche Änderungen durch das „Kroatiengesetz“
  • Entfernungspauschale umfasst auch die Kosten einer Falschbetankung
  • Kein unterjähriger Wechsel zum Fahrtenbuch
  • Reform der Lebensversicherungen
  • Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer:
  • Erleichterungen für Kapitalgesellschaften
  • Haftungsausschluss bei Firmenfortführung muss rechtzeitig eingetragen werden
  • Krankenversicherung: Neue Beiträge ab 2015
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Steuerinfos August 2014

Steuerzuschuss bis zu 20% auch bei Strassenreinigungskosten möglich

 

Sowohl bei Aufwendungen für Straßenreinigungs- und Winterdienstleistungen auf dem Grundstück vorgelagerten Gehweg als auch bei Aufwendungen für den Hausanschluss an das öffentliche Versorgungsnetz kann die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen bzw. für Handwerkerleistungen beansprucht werden

 

Heileurythmie als außergewöhnliche Belastung:

 

Es genügt der Nachweis durch eine Verordnung eines Arztes oder Heilpraktikers.

 

Umgekehrte Familienheimfahrten

 

Können auch Werbungskosten sein! D.h. ist der erwerbstätige Steuerpflichtige aus beruflichen Gründen an einer Familienheimfahrt gehindert und fahren stattdessen die Angehörigen zu ihm,  sind die Fahrtkosten beim Steuerpflichtigen als Werbungskosten abziehbar.

 

Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Gebäuden:

 

Grundsätzlich gilt Flächenschlüssel

 

Aber:  wenn erhebliche Unterschiede in der Ausstattung der Räume bestehen, dann sind die Vorsteuerbeträge nach dem (objektbezogenen) Umsatzschlüssel aufzuteilen,

 

Minijobber:

 

Arbeitgeber müssen darauf achten, dass Anträge auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht bei minderjährigen Minijobbern vom gesetzlichen Vertreter

 

unterschrieben sind.

 

Verlängerung des Elterngeldes auf bis zu 28 Monate ab 2015 möglich

 

Durch eine gesetzliche Neuregelung sollen Eltern zukünftig bis zu 28 Monate Elterngeld beziehen können, wenn sie Teilzeit arbeiten.

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Steuerinfos Juli 2014

  • Interessante Verfahren zur Abgeltungsteuer
  • Zur Rückforderung fehlerhaft berechneter Gehaltsbestandteile
  • Pseudonym-Verkauf von Eheleuten bei eBay:
    Umsatzsteuer schuldet der Inhaber des Nutzerkontos
  • Umsatzsteuer: Für frisch zubereiteten Kaffee gilt der Regelsteuersatz
  • Nachträglicher Schuldzinsenabzug auch bei nicht steuerbarem Verkauf der Mietimmobilie
  • Zur Aufteilung des Pflege-Pauschbetrags
  • Betriebsaufspaltung auch bei Untervermietung wesentlicher Betriebsgrundlagen
  • Besteht der Kindergeldanspruch bis zum Abschluss des dualen Studiums?
  • Alte Spendenformulare noch bis Ende 2014 gültig
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Steuerinfos Juni 2014

  • Vollständige Inhalte einer Rechnung um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden
  • Nach Möglichkeit bereits im notariellen Grundstückskaufvertrag eine Aufteilung des Kaufpreises in Gebäude und Grund+Boden –Anteil festlegen
  • Wenn Sie Kapitalanlagen fremdfinanziert haben, dann bitte die Versteuerung der Kapitalerträge offenhalten, da eventuell die Fremdkapitalzinsen künftig doch abziehbar sind
  • Einbau eines Treppenliftes als aussergewöhnliche Belastung angeben, auch wenn KEIN amtsärztliches Gutachten vorliegt.
  • Die Kosten für einen Reisepass können als Werbungskosten/Betriebsausgaben geltend gemacht werden.
  • Bei Arbeitsverhältnissen mit Angehörigen ist bitte auf den angemessenen Stundenlohn UND auf die Aufzeichnung von geleisteten Stunden zu achten, damit die Kosten auch als Werbungskosten/Betriebsausgaben abgezogen werden können.
  • Eine ausführliche Information über Mahlzeitengestellung durch den Arbeitgeber auf Grund der neuen Reisekostenregelungen lege ich ebenfalls mit bei.

 

Info für ALLE Unternehmer, welche Kosten für Fotos, website-Gestaltung und –Wartung, Firmenbroschüren und-flyer, Betriebsveranstaltungen, etc haben:

 

Hierauf muss Künstlersozialabgabe bezahlt werden.

 

Es müssen darauf 5,2% (Abgabesatz für 2014, für 2013 waren dies 4,1%) angemeldet und abgeführt werden. Hierzu bitte beiliegendes Anmeldeformular verwenden oder sich direkt von der offiziellen website www.kuenstlersozialkasse.de herunterladen.

 

Dabei kommt es NICHT darauf an, ob der beauftragte Unternehmer als Künstler in der Künstlersozialkasse registriert ist! Auch Zahlungen an einen Handwerker oder gewerblich tätigen Fotografen sind abgabepflichtig.

 

Da vielen Unternehmen diese Abgabepflicht nicht bekannt ist, weise ich besonders darauf hin, da die Abgabe rückwirkend für 5 Jahre eingefordert wird. Nach Mitteilung von Vertretern der Sozialversicherung war für die Prüfung der Künstlersozialabgabe bisher die Rentenversicherung zuständig, ab 2015 sollen die Prüfer von bisher rd 40.000 auf 450.000 Prüfer bundesweit aufgestockt werden.

 

Bitte lassen Sie es uns wissen, wenn wir hier für Sie tätig werden sollen.

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Steuerinfos Mai 2014

Wiedermal gibt es Neuigkeiten zum häuslichen Arbeitszimmer, hier kann es zu Gesetzesänderungen kommen

 

Wenn Sie Details zum Kindergeld erfahren wollen, dafür gibt es ein neues Merkblatt und kann unter www.iww.de/sl430 heruntergeladen werden.

 

Für Bauunternehmer interessant ist die Meldung, dass bei Bauleistungen an einen BAUTRÄGER und bei Leistungen FÜR den Betrieb eines anderen Bauunternehmers kein sogenannter §13b-Fall vorliegt und die Bauleistung „normal“ zzgl. USt abgerechnet werden muss.

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Steuerinfos April 2014

Besonders interessant finden wir:

  • Zusammenfassung der Kriterien für ein häusliches Arbeitszimmer, jetzt auch teilweise möglich!
  • Wichtig für Bau-Unternehmer und Anlagenbauer: man kann soweit ein Sicherungseinbehalt vom Kunden vorgenommen wird, die bei Abrechnung erklärte und bezahlte USt wieder zurückerstattet bekommen, wenn mit dem Eingang des Sicherungseinbehaltes nicht vor Ablauf v 2-5 Jahre zu rechnen ist! Erst wenn auch der Sicherungseinbehalt bei Ihrem Unternehmen eingegangen ist, muss die USt bezahlt werden, s. BFH v 24.10.2013 AZ V R 31/12
  • Kindergeld gibt es auch für Kinder, die selber schon wieder verheiratet sind!
  • Für Personenbeförderer / Taxiunternehmen: die entgeltlich erworbene Konzession zur Beförderung von Personen kann jetzt abgeschreiben werden ! Das Personenbeförderungsgesetz hat sich zum 1.1.2013 geändert und es kann nicht mehr automatisch von einer unbefristeten Verlängerung der einmal erteilten Konzession ausgegangen werden.
  • Für ältere MandantInnen(Ruheständler, eingeschränkte Mobilität) gibt es interessante Steuertipps vom Finanzministerium NRW und kann unter www.iww.de/sl414 heruntergeladen werden.
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Steuerinfos März 2014

  • Sachzuwendungen/Geschenke: Wegweisende Urteile zum Pauschalierungs-Wahlrecht
  • Werbungskosten: Aufwendungen für bürgerliche Kleidung nicht abzugsfähig
  • Kleinunternehmer: Option nur für einen Unternehmensteil ist unwirksam
  • Kindergeld: Wöchentliche Erwerbstätigkeit von 20 Stunden und drei Minuten ist schädlich
  • Übernommene Bußgelder sind Arbeitslohn
  • Neues Anwendungsschreiben zu haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen
  • Ist die pauschale Lohnsteuerpflicht für Sonderleistungen an Pensionskassen verfassungswidrig?
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Steuerinfos Oktober 2013

  • Zinslauf beim Investitionsabzugsbetrag:
    Bundesfinanzhof weist Verwaltung in die Schranken
  • Minderwertausgleich beim Leasing unterliegt nicht der Umsatzsteuer
  • Warnung vor rechnungsähnlichen Angebotsschreiben nach der Registereintragung
  • Vereinfachte Nachweise für den Lohnsteuerabzug bei Ausbildungsbeginn in 2013
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Steuerinfos September 2013

  • Ein-Prozent-Regelung: Auf die tatsächliche Privatnutzung des Firmenwagens kommt es nicht an
  • Betriebsprüfungen: 19 Mrd. EUR Mehreinnahmen
  • Außergewöhnliche Belastungen: Ist die zumutbare Eigenbelastung bei Krankheitskosten zulässig?
  • Doppelte Haushaltsführung: Entfernungspauschale für Familienheimfahrten auch ohne eigene Kosten
  • Gefälschte E-Mails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern im Umlauf
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Steuerinfos August 2013

  • Kosten eines Prozess (wie zB bei Scheidung) sind nur noch bis 2012 als außergewöhnliche Belastung ansetzbar. Ausnahme: die Kosten sind zwingend erforderlich um die eigene Existenzgrundlage zu sichern.
  • Für die Pflege von Angehörigen (oder auch dritten!) gibt es bekanntlich einen Pflegepauschbetrag von 924 € p.a. Diesen erhält der Steuerpflichtige auch, wenn die Pflege im EU-Ausland (zB Spanien) durchgeführt wird.
  • Für alle Arbeitgeber: ab sofort ist auch eine Lohnsteuer-Nachschau möglich! Analog der Umsatzsteuer-Nachschau kann die Finanzverwaltung also OHNE Vorankündigung zu den allgemeinen Bürozeiten jederzeit eine Prüfung bei Ihnen durchführen!
  • Bei Rechnungsausstellung beachten Sie bitte die Detailregelungen des § 14 Abs. 4 UStG ! (s. www.gesetze-im-internet.de )Bei Abrechnungen via Gutschriften MUSS der Begriff „Gutschrift“ auch klar und deutlich auf dieser draufstehen, ansonsten erhalten sie nicht den gewünschten vorsteuer-Abzug!
  • Anders als bisher in der Presse veröffentlicht, sind Aufwendungen zur Altersversorgung (Einzahlungen für Lebens/Rentenversicherungen) unverändert nur bis 20.000 € p.a. als Sonderausgabe abzugsfähig.
  • Die Zusammenveranlagung für Lebenspartnerschaften ist nun rückwirkend ab 2001 möglich!
  • Wenn Sie ein Projekt im Ausland planen, dieses aber dann nicht gewinnbringend realisiert werden kann, sind ab sofort die Verluste hieraus in Deutschland absetzbar, wenn die Verluste im Ausland steuerlich nicht verwertbar sind.
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Steuerinfos Juli 2013

Zuzahlungen zum Dienstwagen

mindern den steuerlich anzusetzenden KFZ-Eigenverbrauch!

 

Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

nur dort wo das Kind sich tatsächlich aufhält, die Meldung ist nur ein INDIZ aber nicht zwingend massgeblich!

 

Häusliches Arbeitszimmer

auch möglich wenn beim Arbeitgeber nur ein Poolarbeitsplatz zur Verfügung steht

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Steuerinfos Juni 2013

Ausführlich wird nochmals bei gastronomischen Leistungen (Essenlieferung) auf die Abgrenzung von 7%-igen zu 19%-igen Umsätzen Bezug genommen. Einfacher geworden ist es nicht, eine Unsicherheit bleibt immer, da die steuerliche Betrachtung nach dem Gesamtbild der Verhältnisse vorzunehmen ist.

 

Angestellte Ärzte müssen die Mitversicherung in der gemeinsamen Betriebshaftpflichtversicherung als geldwerten Vorteil versteuern. Im Rahmen der Jahreserklärung werde ich jedoch diese anteiligen Kosten wieder als Werbungskosten abziehen, da m.E. dieser Kostenblock eindeutig in Zusammenhang mit der Erzielung von Einnahmen steht (§ 9 EStG).

 

Bewegung kommt auch in die Absetzbarkeit von Scheidungskosten. Die Finanzverwaltung will hier immer nur einen kleinen Teil als außergewöhnliche Belastung zum Abzug zulassen. Das Finanzgericht Düsseldorf meint jedoch ALLE Kosten sind absetzbar. Wir halten alle Fälle bis zur Entscheidung durch den Bundesfinanzhof hier offen.

 

Auch bei den Arbeitszimmerkosten gibt es Neuigkeiten. Die OFD Münster erkennt die Kosten für das häusliche Arbeitszimmer jetzt auch an, selbst wenn beim Arbeitgeber ein gesondertes Büro für den Arbeitnehmer bereitsteht. Voraussetzung: das häusliche Arbeitszimmer ist der Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit (mehr als 50% Nutzung)! Hier also akribisch die Zeiten erfassen, wann und wo gearbeitet wurde.

 

Kosten für Doppelte Haushaltsführung auch für volljährige Kinder, welche noch im Haus der Eltern leben, sind Werbungskosten/Betriebsausgaben. Voraussetzung: das Kind bestimmt maßgeblich die Haushaltsführung mit (ab 2014: muss eine Kostenbeteiligung vorgezeigt werden).

 

Aus gegebenen Anlass (verstärkte Überprüfungen) weise ich darauf hin, dass JEDER Unternehmer, welcher mit gewisser Regelmäßigkeit Aufträge an Künstler vergibt (Werbung, Grafiken, Layoutgestaltung, Dekoration für Büro, Konzerte und andere musikalische Darbietung bei Betriebsveranstaltungen)  auf das, an den Künstler bezahlte Honorar 4,1% an die Künstlersozialkasse anzumelden und abzuführen hat! Strittig ist zur Zeit, ob auch Zahlungen an eine Künstler-GbR oder Künstler OHG anmeldepflichtig sind.

 

Den Schwerbehindertenausweis gibt es jetzt auch als Plastikkarte. Das erleichtert das Mitnehmen.

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Steuerinfos Mai 2013

Steuerfreie EU-Lieferungen:

Neue Gelangensbestätigung gilt ab 1.10.2013

 

Privat genutzte Dienstwagen:

Ansatz desBruttolistenneupreises ist nicht zu beanstanden

 

Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung:

Bloße Rentabilitätsminderung reicht nicht aus

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Steuerinfos April 2013

  • Steuerfreie Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale wird ab 2013 von 2.100 € bisher auf 2.400 € p.a. angehoben
  • Ein doppelter Haushalt kann auch vorliegen, wenn der Hauptwohnsitz vom Beschäftigtensitz weg verlegt wird und man erhält trotzdem den Verpflegungsmehraufwand für die ersten 3 Monate ab Umzug.
  • Wenn man schon eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft haben will, dann MUSS dies auch im Geschäftsverkehr und Briefpapier so genannt werden, UG (haftungsbeschränkt) eine Bezeichnung als GmbH ist unzulässig und führt zur Haftung des Geschäftsführers
  • Die 15%-Regelung für anschaffungsnahen Aufwand binnen 3 Jahre nach Erwerb eines Gebäudes bezieht sich auf die gesamten Gebäude-Anschaffungskosten, auch wenn ein Teil des Gebäudes privat genutzt wird und nur ein Teil vermietet wird.
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Steuerinfos März 2013

  • Auch verheiratete Kinder < 25 Jahre in Erstausbildung oder Suche nach Ausbildung haben weiterhin Anspruch auf Kindergeld, unabhängig was der Ehegatte verdient!
  • Ab nun kann ein Unternehmer ein KFZ auch NUR betrieblich nutzen, wenn er ein gleichwertiges KFZ im Privatvermögen hat und damit behauptet nur mit dem privaten KFZ auch private Fahrten zu machen und mit dem betrieblichen KFZ NUR betriebliche Fahrten. Dies soll künftig auch ohne Nachweis eines Fahrtenbuches möglich sein. Man kann also künftig den sogenannten ersten Anscheinsbeweis (wenn ein KFZ zur Verfügung steht, wird dieses auch privat genutzt) mit dem Nachweis eines 2. Gleichwertigen KFZ widerlegen.
  • Etwas höherer Grundfreibetrag ab 2013 ist jetzt endlich sicher und es gilt ein neues Reisekostenrecht ab 2014, der Bundesrat hat diesen Punkten zugestimmt
  • Grundfreibetrag 2013: 8.130 € und ab 2014: 8.354 € , der Eingangssteuersatz liegt bei 14% und steigt progressiv bis idR 42% zzgl SolZ und Kirchensteuer.
  • Bei Handwerkerrechnungen für den privaten Bereich bekommt man den 20% Abzugsbetrag bei der Einkommensteuer (maximal 1.200 € p.a.) auch wenn nachträglich ein NEUER Gegenstand im Haus eingebaut wird (zB Kaminofen oder Wintergarten) – also nicht nur bei Instandhaltungsrechnungen!
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Steuerinfos Februar 2013

1. Für alle Mandanten mit GmbH:

Es gibt ab 2013 eine neue Größenklasse der Kleinst-Unternehmen (Umsatz bis 700 T€, Bilanzsumme bis 350 T€), diese brauchen KEINEN Anhang mehr und bei der Offenlegung kann beantragt werden, dass der Jahresabschluss nur hinterlegt wird (nicht allgemein zugänglich offengelegt wird) Wenn Sie das wünschen teilen Sie mir bzw. dem Büro Bernau dies schriftlich mit.

 

2. Für alle Vermieter:

Bitte weisen Sie Ihre Hausverwaltungen darauf hin, in den Jahresmitteilungen deutlich und separat aufzuführen was für Reparaturen/Instandhaltungsleistungen aus der Instandhaltungsrücklage entnommen wurde und wie hoch Ihr Anteil daraus ist. Nur diese Kosten können wir als Werbungskosten ansetzen, aber nicht die monatliche Zuführung zur Instandhaltungsrücklage

 

3. Nochmals sei betont dass der Arbeitgeber STEUERFREI zB. Kosten des Kindergartens an den Arbeitnehmer auszahlen kann. Der Arbeitnehmer spart sich dann Lohnsteuer und Sozialabgaben!

 

4. Handwerkerleistungen für den privaten Bereich werden ab 2013 erst sann mit einem Steuerabzug berücksichtigt, wenn diese einen Sockelbetrag von 300 € überschreiten. Also bitte belege für Kaminkehrer, Schneedienst, Gartenhilfe etc. sammeln

 

5. Der Schwerbehinderten-Pauschbetrag soll erhöht werden.

ABER: wirbrauchen von Ihnen eine neue zeitlich angepasste Kopie des Schwerbehindertenausweises. Bitte senden Sie uns sicherheitshalber eine solche zu, wenn Sie einen Schwerbehindertenausweis haben.

 

Viel Spaß- oder wenigstens neue Erkenntnisse- beim Schmökern

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Steuerinfos Januar 2013

Die Entgeltgrenze bei Minijobs steigt zum 1.1.2013 auf 450 EUR. Der Bundesrat hat das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung am 23.11.2012 gebilligt. Damit sind bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen ab 2013 neue Spielregeln zu beachten.

 

ELStAM: Broschüre mit Fallbeispielen veröffentlicht. Die Verwaltung hat mit der Broschüre „ELStAM – Fallbeispiele für Arbeitgeber und Hersteller von Lohnbuchhaltungs-Software“ (Stand: 1.11.2012) eine weitere Hilfestellung für den Einstieg in das elektronische Lohnsteuerverfahren ab 1.1.2013 veröffentlicht. Die Broschüren sind unter www.elster.de unter der Rubrik Arbeitgeber / elektronische Lohnsteuerkarte kostenlos abrufbar.

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Steuerinfos Dezember 2012

Sehr geehrte MandantIn,

 

anbei für dieses Jahr letztmalig wieder Infos über die deutsche Steuerentwicklung.

 

Bemerkenswert finde ich unter anderem auch:

 

1. Dass nun die elektronische Rechnung dann für den Vorsteuerabzug anerkannt wird, wenn Sie diese in Papier ausdrucken und in der Buchhaltung mit ablegen. Auch wenn diese Papierrechnung dann wiederum von uns gescannt wird, erfüllt diese die gesetzlichen Anforderungen- dies betrifft insbesondere alle Telefonrechnungen! Hier hat die Betriebsprüfung bei vergleichbaren Fällen im letzten Jahr bereits mehrfach den Vorsteuerabzug moniert.

 

2. Die Betriebsgößeneinteilung für Betriebsprüfungen wurde ab 2013 neu gestaltet. So liegt ein Mittelbetrieb bereits vor wenn der Jahresgewinn > 56.000 € beträgt. D.h. die Möglichkeit einer Betriebsprüfung innerhalb von 10 Jahren ist daher sehr wahrscheinlich.

 

Zusammen mit meinem Team von Steuerkanzlei Ohlert und AVANZZADA SL wünsche ich Ihnen eine schöne Weihnacht / feliz navidad und einen guten Start in das Jahr 2013 / y un buen año nuevo.

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Steuerinfos November 2012

Das Reisekostenrecht (Verpflegungspauschalen, km-Sätze und Kosten doppelter Haushaltsführung etc.) soll ab 2014 gestrafft werden. zB Kosten für dopp. HH-führung monatlich bis 1.000€ als Werbungskosten abziehbar.

 

MiniJobbler ab 2013 können bis zu 450 € /mtl. verdienen, ohne dass dies in der Einkommensteuerklärung zu erfassen ist. Sie sind dann auch grundsätzlich rentenversichert mit Ansprüchen auf Alters- und/oder Erwerbsminderungs-Rente. Eigenanteil vom MiniJobber zu tragen sind hier lediglich 4,6 % vom MiniJob-lohn.

 

Die Künstlersozialabgabe steigt in 2013 auf 4,1 % auf die an Künstler regelmäßig bezahlten Vergütungen.

 

Strengere Regeln bei Bewirtungskosten. Bei Rechnungen ab 150 € muß auf der Rechnung Adresse und Name des bewirtenden Unternehmers stehen.

 

Die elektronische Lohnsteuerkarte kommt nun endgültig in 2013 mit Anpassungszeit bis IV.Quartal 2013. D.h. künftig rufen Arbeitgeber die notwendigen LSt-Merkmale ihrer Arbeitnehmer online via ELStAM ab. Arbeitnehmer können zur eigenen Überprüfung voraussichtlich ab 1.11.2012 bei www.elsteronline.de mit Angabe der eigenen ESt-Identifikationsnummer ihre Lohnsteuerdaten abrufen. (Klasse, Kirchensteuer, Adressdaten und ggf. Freibeträge)

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Steuerinfos Oktober 2012

Zinsen für Bankdarlehn sind auch Jahre nach Verkauf der Immobilie noch als Werbungskosten aus Vermietung abzugsfähig.

 

Einkommensteuerschuld des Erblassers kann als Schuld bei der ErbSt abgezogen werden.

 

Ab 2013 MÜSSEN die Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen elektronisch eingereicht werden. Dafür muss die Buchhaltung entsprechend angepasst werden. Wenn Sie Ihre Buchhaltung selbst durchführen ist dies bitte ab Januar 2013 zu beachten.

 

Bitte bei Zahlungen auf Privatkonten von GmbH-Gesellschaftern IMMER darauf achten dass es hierbei einen Darlehnsvertrag gibt oder UNVERZÜGLICH das Geld wieder an die GmbH zurückfliest, da die Verwaltung ansonsten eine verdeckte Gewinnausschüttung unterstellt mit zusätzlicher Steuerbelastung für GmbH und Gesellschafter.

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Steuerinfos September 2012

Es bewegt sich wieder was für  „Kleinst“Kapitalgesellschaften, mal sehen ob die Vorschriften zur Bilanzierung und Offenlegung tatsächlich vereinfacht werden und damit unnötige Verwaltungskosten gespart werden können


Die Grenze für MiniJobber wird evtl. von 400 € auf 450 € ab 2013 angehoben


Es fällt auf, dass viele, insbesondere junge Steuerpflichtig KEINEN Freistellungsauftrag für ihre Zinseinnahmen bei den Banken abgeben. Man kann dann zwar im Rahmen der Jahreserklärung die zu viel bezahlte Kapitalertragsteuer wieder zurückfordern, verursacht aber zusätzlichen und ggf. kostenpflichtigen Mehraufwand.


Nun gibt es das Verzögerungsgeld von mind. 2.500 € bis max. 250.000 € wenn der Steuerpflichtige nicht fristgerecht Unterlagen dem Finanzamt vorlegt, dieses ist auch dann zu bezahlen, wenn die Unterlagen nachträglich vorgelegt werden. Also der Ton wird härter und Fristen müssen eingehalten werden.

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Bei zahlreichen privaten Verkäufen auf eBay kann Umsatzsteuerpflicht anfallen

Werden auf der Internet-Plattform eBay eine Vielzahl von Gegenständen verkauft, kann es sich nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs zufolge um eine der Umsatzsteuer unterliegende (nachhaltige) unternehmerische Tätigkeit handeln.

 

Ob eine Betätigung als nachhaltig einzuordnen ist, muss anhand einer Reihe verschiedener Kriterien beurteilt werden, die je nach Einzelfall unterschiedlich zu gewichten sind. Von Bedeutung können insbesondere die Dauer und die Intensität des Tätigwerdens, die Höhe der Entgelte, die Beteiligung am Markt, die Zahl der ausgeführten Umsätze, das planmäßige Tätigwerden sowie das Unterhalten eines Geschäftslokals sein. Dass beim Einkauf eine Wiederverkaufsabsicht bestanden hat, ist für die Nachhaltigkeit einer Tätigkeit kein allein entscheidendes Merkmal.

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Ferienjob kann Kindergeld gefährden

Viele Auszubildende oder Studenten nutzen die Ferienzeit oder die vorlesungsfreien Wochen dazu, ihren Geldbeutel aufzubessern. Allerdings kann sich allzu viel Fleiß beim Kindergeld negativ auswirken. Davor warnt der Deutsche Steuerberaterverband in einer aktuellen Mitteilung.

 

Mit Wirkung ab 2012 wurde zwar die Hinzuverdienstgrenze von 8.004 EUR gestrichen. Bei volljährigen Kindern, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und z.B. eine Ausbildung absolvieren oder sich in einer Übergangszeit von maximal 4 Monaten zwischen zwei Ausbildungsabschnitten befinden, ist aber dennoch Vorsicht geboten: Nach Abschluss einer ersten Berufsausbildung oder eines Erststudiums werden diese Kinder nämlich nur dann beim Kindergeld berücksichtigt, wenn sie keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, die ihre Zeit und Arbeitskraft überwiegend in Anspruch nimmt.

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Sofortmeldepflicht bei der Rentenversicherung

Aus gegebenen Anlass weise ich nochmals darauf hin, dass Arbeitgeber verpflichtet sind VOR der ersten Arbeitsaufnahme eines neuen Mitarbeiters (und sei es nur eine für kurze Zeit beschäftigte Aushilfe) diese bei der Dt. Rentenversicherung anzumelden und die Meldung zu dokumentieren. Dies gilt auch wenn am Wochenende oder in den Abendstunden jemand bei Ihnen aushilft! Dafür dient das internet, über das Sie jederzeit die Arbeitskraft anmelden können.

 

Die Zollverwaltung ist hier verstärkt angewiesen worden zu kontrollieren und Verstöße zu ahnden. Sämtliche Ausreden helfen hier nicht ! (ist gerade erst gekommen, war nur zu Besuch auf der Arbeit, ich hätte am nächsten Tag die Anmeldung gemacht etc. ).

 

Bitte lassen Sie es sich von jedem Arbeitnehmer IMMER SCHRIFTLICH bestätigen, dass Sie ihn hingewiesen haben bei der Arbeit IMMER einen Personalausweis / so. Personaldokument bei sich zu tragen und heben diese schriftliche Bestätigung auf. Sie muss auf Verlangen der Zollbehörde vorgelegt werden! Die jeweiligen Bußgelder bei Nichtbeachtung beginnen bei mindestens 500 € und können bis 20.000 € betragen!

 

Sofortmeldepflicht bei der Rentenversicherung

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Kostenlose Broschüre rund um den Minijob

Da  immer wieder Fragen zu „Minijob oder 400 € Job“ entstehen, hier ein Link zu einer pdf-Broschüre www.iww.de/sl136

 

Mehr siehe Info Mai 2012

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Längere Einspruchsfrist, wenn Hinweis auf Einspruchsmöglichkeit per E-Mail fehlt

Es gibt eventuell Möglichkeiten auch alte Bescheide wo die Rechtsbehelfsfrist abgelaufen ist , nochmals mit Einspruch anzugreifen, wenn der Hinweis auf Einspruch via e-mail fehlt...

 

 

Mehr siehe Info Mai 2012

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Fahrtkosten sind bei einem Vollzeitstudium in voller Höhe abzugsfähig

Unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung hat der Bundesfinanzhof in zwei Urteilen entschieden, dass Fahrten zwischen der Wohnung und einer vollzeitig besuchten Bildungseinrichtung in voller Höhe (wie Dienstreisen) und nicht nur beschränkt in Höhe der Entfernungspauschale als Werbungskosten abgezogen

werden können...

 

Mehr siehe Info Mai 2012

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Steuerfreie Überlassung von Smartphones, Tablets und Software durch den Arbeitgeber

Arbeitgeber können jederzeit PCs, Tablets und Smartphones incl. Software dem Arbeitnehmer überlassen, ohne dass hieraus gleich ein geldwerter (und somit steuer- und sozialversicherungspflichtiger) Vorteil gesehen wird. Bei einer Schenkung kann der Vorteil mit 25% pauschal vom Arbeitgeber versteuert werden...

 

Mehr siehe Info Mai 2012

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Werbungskosten: Kein häusliches Arbeitszimmer für Hochschullehrer und Richter

In zwei brandaktuellen Urteilen hat der Bundesfinanzhof erstmals zur Neuregelung der Abzugsbeschränkung bei häuslichen Arbeitszimmern entschieden. Dabei hat er klargestellt, dass das häusliche Arbeitszimmer auch nach neuem Recht bei Hochschullehrern und Richtern nicht den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Betätigung darstellt. Ein Werbungskostenabzug kommt für diese beiden Berufsgruppen damit weiterhin nicht in Betracht.

 

Mit der durch das Jahressteuergesetz 2010 eingeführten Neuregelung, die in allen offenen Fällen ab dem Veranlagungszeitraum 2007 gilt, sind Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer wie folgt abzugsfähig:

  • bis zu 1.250 EUR jährlich, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht,
  • ohne Höchstgrenze, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet.

 

Mehr siehe Info März 2011

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Entlastungsbetrag für Alleinerziehende ist bis einschließlich des Monats der Heirat zu gewähren

Heiratet die allein mit einem Kind in einem Haushalt lebende Mutter und wohnt sie noch nicht mit dem Ehemann zusammen, steht ihr im Jahr der Eheschließung der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (1.308 EUR jährlich) zeitanteilig bis einschließlich des Monats der Heirat zu.

 

Entgegen der Ansicht der Finanzverwaltung hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg in einem inzwischen rechtskräftigen Urteil entschieden, dass der Entlastungsbetrag in diesen Fällen nicht rückwirkend für das gesamte Jahr verloren geht.

 

Mehr siehe Info März 2011

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Neue SteuerInfos vom September 2011

  • Nun können doch entgegen der bisherigen Handhabung auch Verluste aus einer Übungsleitertätigkeit steuerlich angesetzt werden.
  • Entwarnung gibt es bei der elektronischen Bilanz diese kommt wohl doch erst für 2013 ab 2014 statt wie gedacht bereits mit Jahresabschluss 2011.
  • Wenn Sie Einbußen wegen EHEC in 2011 hatten, dann gibt es hier Stundungsmöglichkeiten für Steuerzahlungen.
  • Nachträgliche Zinsen für Hausdarlehn nun doch wieder abzugsfähig, auch wenn das Haus schon verkauft ist!

 

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Studenten rückwirkend Einkommensteuererklärungen abgeben wegen Studienkosten

Wenn ein Student bis zum 31.12.2011 noch keine ESt-Erklärung abgegeben hat, kann er/sie dies nun rückwirkend für die Jahre 2007- 2010 machen und dabei all seine/ihre Studienkosten voll absetzen! Für mehr Infos kontaktieren Sie uns unter info@ohlert.de oder info@avanzzada.com.

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Studienkosten jetzt steuerlich voll absetzbar

Studenten - bitte Belege sammeln! Kosten der Erstausbildung oder des Erststudiums sind als Werbungskosten ab sofort voll absetzbar Ab sofort können Studenten ihre Studiumskosten (Literatur, Reisekoste, Unterbringung, Studiengebühren etc.) auch steuerlich ansetzen ! Dies ist auch dann wichtig, wenn ansonsten mangels anderer Einkünfte  keine Steuererklärungen abgegeben werden. Denn: die festgestellten Verluste aus der Studienzeit werden festgehalten und auf die Folgejahre vorgetragen. Wenn Sie dann später Einkünfte als Angestellter oder aus selbstständiger/gewerblicher Tätigkeit haben,können Sie die Studienkosten der vergangenen Jahre dagegenrechnen und Ihr Erst-verdientes Geld bleibt im Idealfall steuerfrei!

 

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteilen vom 28. Juli 2011, Az. VI R 38/10 und Az. VI R 7/10, entschieden, dass Kosten eines Erststudiums und einer Erstausbildung als Werbungskosten abzugsfähig sein können.

 

Der BFH führt dazu aus, dass aus § 12 Nr. 5 EStG kein generelles Abzugsverbot folge. Denn § 12 Nr. 5 EStG regele ausdrücklich, dass Aufwendungen des Steuerpflichtigen für seine erstmalige Berufsausbildung und für ein Erststudium bei den einzelnen Einkunftsarten und vom Gesamtbetrag der Einkünfte nur insoweit nicht abgezogen werden dürften, als in § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG nicht etwas anderes bestimmt sei. § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG bestimme jedoch etwas anderes. Denn danach greife der Grundsatz, dass Aufwendungen nur dann als Sonderausgaben abziehbar sind, wenn nicht der vorrangige Werbungskosten- und Betriebsausgabenabzug zur Anwendung kommt. In beiden Fällen seien aber die Kosten der Ausbildung hinreichend konkret durch die spätere Berufstätigkeit der Kläger veranlasst, so dass sie als vorweggenommene Werbungskosten berücksichtigt werden müssten.

 

Um von der möglichen Anwendung des Urteils profitieren zu können, müssen Ausbildungskosten, ggf. auch noch für die Vergangenheit, als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden, soweit für diese Jahre noch keine bestandskräftigen Steuerbescheide vorliegen. Erkennt das Finanzamt die Kosten nicht an, muss gegen den Bescheid Einspruch eingelegt und dann ggf. auch geklagt werden.

 

Wer bisher noch keine Einkommensteuererklärung abgegeben hat, kann dies für 4 Jahre rückwirkend noch nachholen. D.h. bei Abgabe bis 31.12.2011 können noch Erklärungen ab 2007 abgegeben werden!

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Doppelte Haushaltsführung: Zum Nachweis des Lebensmittelpunkts in der Erstwohnung

Wenn Sie eine doppelte Haushaltsführung wegen Ihrer Arbeit in einer anderen Stadt haben, dann machen Sie bitte durch „persönliche“ Belege deutlich, dass Ihr eigentlicher Wohnsitz immer noch bei der Familie/Heimatort ist (Arztrechnungen vom Heimatort, Vereinsmitgliedschaft, Nachbarschafts-Aussagen etc.).

 

Mehr siehe Info Juli  2011

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Auch Aushilfen können Sachzuwendungen bekommen

Auch Aushilfen können Sachzuwendungen bekommen (z.B. Benzin-Gutscheine im Wert bis 44 €) ohne dass dabei die 400 €-Grenze überschritten wird.

 

Mehr siehe Info Juli  2011

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Man kann auch Vorsteuern aus laufenden Kosten eines PKW, der NICHT im Betriebsvermögen ist, geltend machen

Wenn Sie also einen Privat-PKW auch für betriebliche Fahrten nutzen, dann trotzdem die Benzinrechnungen und Reparaturrechnungen mit in die Buchhaltung geben. Wir erfassen dann die Vorsteuer und erklären diese bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung / Jahreserklärung

 

Mehr siehe Info Juli  2011

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Neues BFH-Urteil für Vermietungen an Familienangehörigen und was dabei zu beachten ist

Zu den vertraglichen Hauptpflichten eines Mietvertrags gehört insbesondere die Entrichtung des vereinbarten Mietzinses. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, dass dieser in Geld bezahlt wird, er kann auch in Dienstleistungen bestehen.

 

Mehr siehe Info Juli  2011

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Vereinfachungen für elektronische Rechnungen ab 1.7.2011 geplant

Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 sollen die hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert werden. Die entsprechenden Änderungen im Umsatzsteuergesetz sollen auf Rechnungen für Umsätze, die nach dem 30.6.2011 ausgeführt werden, angewandt werden. Bei den nachfolgenden Ausführungen ist zu berücksichtigen, dass es sich um einen Gesetzentwurf handelt, sodass etwaige Anpassungen möglich sind.

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Behinderungsbedingte Umbaukosten absetzbar

Der Bundesfinanzhof hält daran fest, dass Aufwendungen für die behindertengerechte Gestaltung des individuellen Wohnumfelds als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen sein können. Ein durch die Aufwendungen erlangter Gegenwert tritt in Anbetracht der Gesamtumstände regelmäßig in den Hintergrund.

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Gelegentliche Fahrten mit dem Dienstwagen zur Arbeitsstätte werden geringer besteuert

Bei Nutzung eines Dienstwagens sind die Fahrten Wohnung-Arbeit NICHT mehr zwingend pauschal der Lohnsteuer zu unterwerfen (unabhängig von tatsächlichen Fahrten), sondern können jetzt auch nach den tatsächlich gefahrenen Tagen angesetzt werden. Dies ist vor allem für Arbeitnehmer interessant, die nur 2-3 x je Woche zu Ihrem Arbeitgeber fahren.

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Speisenabgaben am Imbissstand und im Kino sind mit 7 Prozent zu besteuern

Für alle Unternehmer:

Hier bewegt sich nun was bei dem Umsatzsteuersatz 7% oder 19% bei Imbissbuden und Kinos. Künftig soll hier weitgehend nur noch 7% abgerechnet werden und nicht mehr gesplittet zum Teil auch 19%. Siehe Infos Mai 2011 Unverzinste Verbindlichkeiten sind mit einem Zinssatz von 5,5 % gewinnerhöhend abzuzinsen, sofern deren Laufzeit am Bilanzstichtag mehr als zwölf Monate beträgt. Diese Gesetzesvorschrift gilt nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesfinanzhofs auch für unverzinsliche Gesellschafterdarlehen, die für unbestimmte Zeit gewährt werden. Eine gewinnerhöhende Abzinsung kann vermieden werden, wenn im Darlehensvertrag eine Verzinsung vereinbart worden ist. Der Zinssatz muss weder marktgerecht sein noch muss er bei 5,5 % liegen. Ausreichend ist also bereits eine geringe Verzinsung von z.B. 1 %.  . siehe Info März 2010

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Freistellungsaufträge zur Vermeidung der Kapitalertragsteuer

Bei Freistellungsaufträgen zur Vermeidung der Kapitalertragsteuer (einzureichen bei der jeweiligen Bank!), die ab 2011 gestellt werden, muss die Steuer-Identifikationsnummer angegeben werden. Interessant sind die Vereinfachungen bei Sachgutscheinen bis 44 €/mtl. siehe Info-Heft April 2011-05-19

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Restaurant- und Bewirtungsrechnungen

Der deutsche Gesetzgeber ist im internationalen Vergleich relativ großzügig was die Abzugsfähigkeit von Bewirtungskosten betrifft. Im Saldo kann dies bei gewerblichen und umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen zu Steuerentlastungen/-rückzahlungen bis zu 47% des Bruttobetrages führen. Im Klartext: Eine Bewirtungsrechung über 50 € kann also für Sie rd. 23,50 € Steuerentlastung bedeuten!

 

Allerdings werden hierfür formale Anforderungen verlangt. Deshalb:

 

Bitte achten Sie auf ordentliche, kaufmännsiche Bewirtungsrechnungen (keine handgeschriebenen Zahlen-Zettel!);

 

füllen Sie diese bitte korrekt mit Angabe der bewirtenden und der bewirteten Personen und des Besprechungs-zweckes aus.

 

bitte unterschreiben Sie diese Angaben.

 

Der Steuerberater ist gehalten, nicht ordentlich ausgefüllte Bewirtungsbelege als Privatentnahme zu buchen!

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Belegloses Buchen bei Ohlert + Avanzzada SL Steuerberatung

Ab 2011 ist es endlich soweit. Die Belege unserer Mandanten müssen nicht mehr in Papierform zu uns kommen! Sie scannen Ihre Belege bei sich und senden uns die monatlichen Belege als pdf.Dokument einfach per DVD oder noch einfacher - Sie schieben diese pdf-Dateien von Ihrem Rechner bequem auf Ihr Mandanten-Postfach auf unseren Server. Der Vorteil für Sie: Ihre Belege müssen Ihr Haus nicht verlassen, sie müssen nicht tage- oder wochenlang warten bis Ihre Buchhaltung wieder zurückkommt.

 

Sie wollen nicht scannen oder haben dafür keine Zeit? Auch kein Problem. Dann bringen Sie Ihre Papierbelege in unsere Büros nach Bernau oder Los Llanos und binnen eines Tages scannen wir für Sie Ihre Belege.

 

Bei der von uns durchgeführten Finanzbuchhaltung werden alle pdf-Belege direkt mit dem Buchungssatz verknüpft, so dass später ein aufwändiges Suchen nach einen Buchungsbeleg entfällt.

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Vorsteuerabzug

Es gibt neue Infos für den Februar 2010. Mandanten können diese auf unserer Infoseite einsehen.


Folgendes fanden wir  insbesondere beachtenswert:

Kein Vorsteuerabzug bei unzutreffender Angabe der Steuernummer, Bitte prüfen Sie alle eingehenden Rechnungen!

Kein Vorsteuerabzug bei unzutreffender Angabe der Steuernummer Enthält eine Rechnung des leistenden Unternehmers nur eine Zahlen- und Buchstabenkombination, bei der es sich um die vom Finanzamt vorab erteilte interne Bearbeitungsnummer handelt und nicht um die Steuernummer, ist der Leistungsempfänger nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt. Im Streitfall enthielten die Rechnungen als Steuernummer die Angabe "75/180 Wv"– eine Bezeichnung, die das Finanzamt unter der Angabe "Steuer-Nr./Aktenzeichen" im Schriftverkehr zur Erteilung der Steuernummer verwendet hatte. Das Finanzgericht gewährte den Vorsteuerabzug, da für den Leistungsempfänger nicht erkennbar gewesen sei, dass es sich nicht um die Steuernummer handelte. Dem erteilte der Bundesfinanzhof jedoch eine Absage und begründete seine Auffassung mit der Gesetzesvorschrift, wonach in der Rechnung entweder die Steuernummer oder die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer enthalten sein muss.


BFH-Urteil vom 2.9.2010, Az. V R 55/09, unter www.iww.de, Abruf-Nr. 103799

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Unverzinsliche Darlehen

Unverzinsliche (Gesellschafter) Darlehen sind gewinnerhöhend abzuzinsen!

Bitte überprüfen Sie, ob Sie auch innerfamiliär unverzinsliche Darlehen erhalten/gegeben haben ! Manches was privat aussieht, sieht die Finanzverwaltung gar nicht nur privat.

Unverzinsliche Gesellschafterdarlehen sind gewinnerhöhend Abzuzinsen Unverzinste Verbindlichkeiten sind nach der gesetzlichen Regelung mit einem Zinssatz von 5,5 % gewinnerhöhend abzuzinsen, sofern deren Laufzeit am Bilanzstichtag mehr als zwölf Monate beträgt. Ist für ein Darlehen keine bestimmte Laufzeit vereinbart und kann dieses nach den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches mit einer Frist von drei Monaten jederzeit gekündigt werden, ist gleichwohl von einer mehr als 12-monatigen Laufzeit auszugehen. Zumindest dann, wenn der Schuldner nach den tatsächlichen Verhältnissen der Kapitalüberlassung mit einer solchen Laufzeit rechnen kann. Wie eine aktuelle Entscheidung des Finanzgerichts Münster verdeutlicht, resultieren aus unverzinslichen Darlehen, für die keine Laufzeit festzustellen ist, hohe Steuerrisiken. Derartige Darlehen können nämlich nach den Bestimmungen des Bewertungsgesetzes mit dem 9,3-Fachen des Jahreswerts bewertet werden. Unter Zugrundelegung des Zinssatzes von 5,5 % entspricht dies einer Laufzeit von knapp 13 Jahren und einem Vervielfältiger von 0,503. Beispiel: Das hat zur Folge, dass ein zinsloses Darlehen über 100.000 EUR nur mit 50.300 EUR (100.000 EUR x 0,503) in der Steuerbilanz passiviert wird, was zu einem steuerpflichtigen Ertrag von 49.700 EUR führt. Hinweis: Eine Abzinsung kann vermieden werden, wenn im Darlehensvertrag eine Verzinsung vereinbart worden ist. Der Zinssatz muss weder marktgerecht sein, noch muss er bei 5,5 % liegen. Ausreichend ist folglich bereits eine geringe Verzinsung von beispielsweise 1 %.


FG Münster, Urteil vom 9.7.2010, Az. 9 K 1213/09 G,F, unter www.iww.de, Abruf-Nr. 103499

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